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Renate Geiter

 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
22 Feb

Einladung zur Ausstellung

Von Renate Ausstellung, Galerie, Renate Geiter, Galerie daneben With 0 Kommentare
  • Retrospektive Renate Geiter

Ausgestellt werden Bilder aus dem vielseitigen künstlerischen Spektrum der Kölner Malerin Renate Geiter.



Die Bilder sind alle auf Holz gemalt und bestehen aus mehreren Farbschichten aus Acrylfarbe.

Im Entstehungsprozess ist Geiter der Zufall sehr wichtig. Die Farbe wird zum Spiel, das in Bewegung bleibt. Vorder- und Hintergründe vermischen sich oder tauschen zuweilen schonmal den Platz.

Konkret gemaltes löst sich auf und gibt dem Betrachter den nötigen Raum für eigene Fantasien und Vorstellungen.

Der Künstlerin ist wichtig, daß es keine Perfektion gibt, um dem Bild die unbedingt notwendige Lebendigkeit zu erhalten.

 

Vernissage: Freitag, den 15.03.2019 um 19 Uhr



Finissage:     Freitag, den 5.04.2019 um 19 Uhr



Die Galerie ist während der Ausstellung jeden Freitag von 16-20 Uhr und

Samstags von 16-18 Uhr geöffnet !

 
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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
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20 Apr

Kunstmeile Rodenkirchen

Von Renate Kunstmeile, Rodenkirchen, Malerei, Collagen, Michaele Helker, Monika Kilders, Renate Geiter With 0 Kommentare
  • Rundgang am 24.4 und 25.4.2018

Rodenkirchener Kunstmeile

Nach dem Start der Rodenkirchener Kunstmeile am 14.4.2018  gibt es noch zwei Angebote für einen Rundgang

mit der Kuratorin Alexa Jansen.

am 24.4.2018 von 10-12 Uhr

am 25.4.2018 von 10-12 Uhr

Anmeldung unter kunstmeile-rodenkirchen@alexajansen.com

Wer Zeit hat, sollte diese Termine wahrnehmen. Es gibt viel zu entdecken. Dieses Jahr sind ausnehmend

qualitativ hochwertige Werke zu betrachten.

Des Weiteren nehmen drei Künstler von Grevy Teil:

 

Michaele Helker 

Thema der Arbeiten ist die Wahrnehmung unserer sich ständig verändernden Umwelt und die Orientierung

des Einzelnen in komplizierten Alltagsstrukturen. Es sind Zeichnungen und Collagen aus "Fundstücken",

die mit vielen Farbschichten verschleiert werden.

Zu sehen bei: Bischoff Betten Hauptstraße 71-73-Sommershof

 

Monika Kilders

Im Mittelpunkt der Malerei steht die Darstellung von Menschen. Dabei ist die Fastzination von Licht ein

verbindendes Element in Ihren Werkeinheiten.

ZU sehen bei: Das Sylter Maternusplatz 6

 

Renate Geiter (siehe Fotos)

Es sind gemalte Skizzen von Rodenkirchen , die die besondere Stimmung des ortes wiedergeben.

Malerich vereint sich die zwanzigjährige Erfahung als Künstlerin mit dem Blick und dem raumempfinden

als Architektin.

Zu sehen bei: La Buona Tavola Maternusstraße 26

(ich bin zu beiden Terminen anwesend)

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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
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04 Apr

RODENKIRCHENER KUNSTMEILE

Von Grevy Ausstellung, Rodenlirchen, Michaele Helker, Renate Geiter, Monika Kilders With 0 Kommentare

Die 16. RODENKIRCHENER KUNSTMEILE öffnet ihre Pforten und wir freuen uns. In diesem Jahr treffen Sie an 57 Ausstellungsorten mehr als 60 außergewöhnliche Künstler und ihre vielfältigen Werke. Von Grevy sind mit Monika Kilders, Renate Geiter uns Michaele Helker gleich drei Künstlerinnen in Rodenkirchen vertreten. 

Die Vernissage startet am 14. April in den Räumen der Tanzschule van Hasselt im Sommershof und setzt sich dort mit diversen Aktionen fort. Im Anschluß daran verbreitet sich die Kunst im ganzen Ort – überall laden Geschäftsleute und ihre Künstler zu Betrachtung, Begeisterung, Kunstkritik und Gespräch. In entspannter Atmosphäre haben Sie an zahlreichen Ausstellungsorten bei Kunst, Musik und Getränk Gelegenheit zu opulentem Kunstgenuß.



Neben hochkarätiger Kunst in den temporären Galerien gibt es während der – wieder zweiwöchigen- RODENKIRCHENER KUNSTMEILE ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kunst-Aktionen, Führungen, Musik und Events. Unter dem Motto ‚Musik trifft Kunst’ bietet die örtliche Gastronomie laufende Highlights in lebendigem Rodenkirchen-Ambiente gesellen Sie sich dazu und feiern Sie mit

Laufzeit vom 14. bis 29. April

Ort an 57 Ausstellungsorten in ganz Rodenkirchen

Hier gibt es den Katalog mit allen Infos

Renate Geiter

Renate Geiter wurde 1971 in Cochem an der Mosel geboren und ist zum Studium nach Köln gezogen. Zwei Jahre nach dem Studium arbeitete sie zunächst noch als Architektin, doch seit 2001 widmet sie sich der Kunst. Eine neue Ära begann 2016 mit einer Ausstellung in der Galerie Display in Zollstock: Um als unbekannte Künstlerin Besucher in die kleinste Galerie Kölns zu locken, entstand die Idee, für die Zollstocker ihr Viertel zu malen. Zunächst fotografierte Renate Geiter die für sie interessanten Straßenzüge und malte sie anschließend in ihrem ganz eigenen Stil. Hier vereinte sich nun erstmalig die zwanzigjährige Erfahrung als Künstlerin mit dem Blick und dem Raumempfinden der Architektin. Es entstanden Bilder zu Bayenthal, Marienburg und zum Rathenauviertel.

Eindrucksvoll findet Renate Geiter, dass jedes Viertel etwas ganz besonderes hat. Sich malerisch mit einem Viertel zu beschäftigen, ist für sie das beste Mittel, um die Schönheit der eigenen Heimat zu erfahren. Extra für die Kunstmeile „erwanderte“ sie sich Rodenkirchen, das nächste Ziel ist Ehrenfeld.

Michaele Helker

Thema der Arbeiten von Michaele Helker ist die Wahrnehmung unserer sich ständig verändernden Umwelt und die Orientierung des Einzelnen in komplizierten Alltagsstrukturen. Dieser Ansatz führt sie in ihren Bildserien zu Zeichnungen und Collagen aus „Fundstücken“, die mit vielen

Farbschichten verschleiert werden. Es geht um das nicht mehr sichtbare Vergangene, das dennoch immer durchzuleuchten scheint.

 

 

 

Monika Kilders

Im Mittelpunkt der Malerei von Monika Kilders steht die Darstellung von Menschen. Dabei ist die Faszination für Licht ein verbindendes Element in ihren Werkreihen. Es tritt in Form von Spiegelungen auf Wasseroberflächen oder feuchtem Untergrund in Erscheinung und kann die Reflexion des Sonnenlichts am Meer oder auf nassen Straßen sein. Dabei rückt sie von der realistischen Darstellung von Menschen teilweise ab und gibt wie bei dem Bild „Schwimmerin“ der Fragmentierung, Deformation und Abstraktion der menschlichen Gestalt Raum. Dabei ist das Spiel mit Bewegungsschärfe, Schärfe und Unschärfe von Schatten ein typisches Stilelement.

 

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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
05 Feb

Renate Geiter im Interview

Von Grevy Renate Geiter, Kölschgänger With 0 Kommentare
  • 11 Fragen - Kölschgänger unterwegs

Bitte besuchen Sie auch den Kölschgänger:

auf Facebook & im Netz

Heute: Renate Geiter - Künstlerin

Heute möchten wir einmal eine Künstlerin vorstellen, deren Bilder ja schon häufiger auf unserer Gruppenseite gezeigt wurden. Wir sind nach wie vor total begeistert von ihnen und so lag es nahe, dass wir Renate Geiter zu unseren 11 Fragen einluden.

Renate wurde 1971 in Cochem an der Mosel geboren, in Frankfurt am Main und später in Lohmar an der Sieg aufgewachsen, ist sie zum Studium nach Köln an den Rhein gezogen und natürlich auch geblieben.

Zwei Jahre nach dem Studium arbeitete sie zunächst noch als Architektin, doch seit 2001 widmet sie ihr Dasein der Kunst.

Die ersten Bilder waren abstrakt. Später wurde es eine Mischung aus abstrakter und gegenständlicher Malerei. Momentan lebt sie in Zollstock, und um die Zollstocker in die kleinste Galerie Kölns zu locken, entstand die Idee, den Zollstockern ihr Viertel zu malen. Da sie zeitgleich in das Viertel zog, war die Identifizierung nicht schwer.

Zunächst fotografierte sie die für sie interessanten Straßenzüge und malte sie anschließend in Ihrem Stil. Hier vereinte sich nun erstmalig die 20-jährige Erfahrung als Künstlerin mit dem Blick und dem Raumempfinden der Architektin.

Das Projekt war so erfolgreich, weil jeder Kölner sein Viertel liebt, dass Renate daraufhin begann, weitere Stadtviertel malerisch festzuhalten. Es entstanden Bilder zu Bayenthal/Marienburg oder auch Klettenberg.

Die letzte Ausstellung fand in der Galerie daneben im Rathenauviertel statt mit Bildern zum (wie sollte es anders sein) zum Rathenauviertel:

Eindrucksvoll findet Renate, dass jedes Viertel etwas ganz besonderes hat. Sich malerisch mit einem Viertel zu beschäftigen, ist das beste Mittel, um die Schönheit der eigenen Heimat zu erfahren.

Mit ihrer Ausstellung in der Galerie Display 2016 in Zollstock begann eine neue Ära.

Das nächste Ziel ist Ehrenfeld. Termine findet ihr auf der homepage: www.renate-geiter.de

Jetzt aber zu den 11 Fragen.

1. Was verbindet dich mit Köln?

Da gibt es mehrere Punkte. Zum einen sind hier während meiner Studienzeit tolle neue Freundschaften entstanden, die bis heute andauern.

Zum anderen: Wer einmal in Köln lebt, möchte hier nicht mehr weg.

Köln ist so großstädtisch und doch so klein und fast dörflich durch die autarken Viertel. Egal, wo man in Köln wohnt, nach einer Woche kennt einen der Kioskbesitzer, der Bäcker und in der Kneipe nebenan trinkt man schon zusammen mit den Alteingesessenen ein lecker Kölsch.

2. Wie feierst du Karneval oder versuchst du, ihm zu entfliehen?

Karneval ist eine Offenbarung, der man sich einfach hingeben muss. Vom Einsingen angefangen, bis zur Nubbelverbrennung mache ich jedes Jahr alles mit.

Obwohl man als „Immi“ natürlich nicht gleich jeden Text so versteht, wie er eigentlich gemeint war. So wird aus: „ Leve in de dach rin“ gerne mal ein : „Leben in der Dachrinne“.....

3. Wo würdest du Leben wollen, wenn nicht in Köln?

Et gitt kei Wood.... und kei andre Ort

4. Hast du Lieblingsplätze oder Rückzugsorte in der Stadt?

Am Rathenauplatz war ich gerne auf dem Selbigen und am Aachener Weiher.

Jetzt wohne ich in Zollstock und hier ist der Vorgebirgspark und Kalscheurer Weiher sehr schön.

5. Deine Lieblingslokalität?

In Zollstock gibt es viele großartige Kneipen von urig: Zollstocker Hof (ganz phänomenal) bis „novel cuisin“ : alter Zollhof, doch am häufigsten, weil die Leute dort auch ausnehmend nett sind und wir quasi nur aus der Haustür rausfallen müssen, halten wir uns im Höninger auf.

6. Was fehlt dir in Köln?

Mir fällt nichts ein.

Vielleicht würde ich gerne um mehr Umsicht bei dem Party-und Grillvolk bitten. Wir haben unseren Müll früher weggeräumt....

7. Dein Lieblingsveedel?

Zur Zeit ist mein Lieblingsveedel natürlich Zollstock- weil ich dort wohne.

Früher war es Ehrenfeld, dann Sülz und dann das Rathenauviertel aus dem gleichen Grund.

8. Was geht dir in Köln auf die Nerven?

Ich weiß nicht, ob das kölnspezifisch ist, aber der Müll in den Parks, der dort einfach liegengelassen wird und die Leute, die in Hauseingänge pinkeln, finde ich ekelhaft.

9. Welchen Kölner Promi würdest du gerne treffen?

Also als erste fällt mir da Carolin Kebekus ein. Die finde ich unglaublich, unwahrscheinlich, hammer-tolle Person.

10. Wenn du einen Tag OB wärst, was würdest du ändern?

Hach-das ist mir zu kompliziert.

11. Was ist für dich das “kölsche Jeföhl”? - Oder “kölsche Geföhl”

Das „kölsche Jeföhl“ ist pure Heimat - angekommen sein - sich wohl fühlen. Toleranz und gute Laune.

Kölschgänger bedankt sich bei Renate Geiter für das Interview.

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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
12 Nov

Rathenauviertel

Von Grevy Ausstellung, Renate Geiter With 0 Kommentare
  • Ausstellung von Renate Geiter

Die Malerin Renate Geiter hat markante Motive aus dem Viertel, in dem sie lange wohnte, zu grossartigen, aquarellartigen Bildern verarbeitet, die den speziellen Charme dieses Kölner Stadtteils zeigen. An vier Terminen wird die Künstlerin live in der Galerie daneben malen.

www.galeriedaneben.de) Ausserdem wird Renate Geiter einen Kalender zur Ausstellung gestalten.

Ausstellung vom 17. November bis zum 22. Dezember 2017

Vernissage ist am Freitag den 17. Nov. ab 19 Uhr

Finissage ist Freitag den 22. Dez. ab 19 Uhr

Ort ist die "Galerie Daneben" Lindenstr. 99, 50674 Köln

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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
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17 Okt

Streetart auf die neuen Schuhe gemalt

Von Grevy Halle Zollstock, Eckhard Zeglin, Renate Geiter, Jörg Flachskamp With 0 Kommentare
  • Das vierte Zollstock-Kulturwochenende bot Vertrautes und...

ZOLLSTOCK. „Mit Zollstock-Kultur kommt Frisches in unseren Stadtteil, der oft als vernachlässigt bezeichnet wird“, sagte Michael Siegenbruck, Inhaber des Spielzeug-Ladens MiSi am Höninger Weg. „Das hier erwarten die Leute nicht“, meinte er schmunzelnd beim Blick ins eigene Schaufenster.

Was ihm der Streetart-Künstler „xxxhibition“ zwischen die Auslagen gestellt hatte, waren nur vordergründig putzige Comic- und bunte Graffiti-Bilder: Dem japanischen Figürchen „Kitty“ hat eine Bombe den Kopf zerfetzt, der Peanuts-Snoopy hält auf dem Dach seiner wüst besprayten Hundehütte ein Nickerchen. Auch Schneewittchen ist dabei, sie posiert mit Darth Vaders Helm. Und der nordkoreanische und der US-amerikanische Präsident fliegen in Ufos durch ein Fantasy-Universum, in dem längst nicht alles so lustig ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. „Das Bild mit der Erdogan-Karikatur haben wir auf Wunsch meiner Frau herausgenommen, wir wollen nicht riskieren, dass uns vielleicht jemand deshalb die Scheibe einwirft“, erklärte Siegenbruck.

In der Halle Zollstock am Gottesweg waren Künstler aus Japan, Rumänien und Deutschland bei Betreiberin Ellen Muck zu Gast. Ela Thiel etwa verband ihre Vorliebe für Süßes mit politischen Aussagen und hatte aus Esspapier eine Mauer gebaut, die die Besucher einreißen und wegknabbern sollten.

Viel Zuspruch von den Bewohnern erfuhren die Skulpturen aus Olivenholz von Eckhard Zeglin im ASB-Seniorenzentrum Zollstockhöfe. „Als ich meine Arbeiten aufbaute, fuhren einige ältere Herrschaften mit ihren Rollatoren drumherum und fassten sie an. Bis zu 700 Jahre alt ist das Rohmaterial des Künstlers aus Sülz, der über die Plattform „Grevy! Kunst für alle“ zur vierten Auflage des Zollstock-Kulturwochenendes stieß. Die Holzrohlinge von Olivenbäumen, die keine Früchte mehr tragen, kauft Zeglin bei Bauern in Italien und Griechenland.

Historische Aufnahmen von Zollstock und angrenzenden Stadtteilen projizierte Tobias Arens im Büro des Allgemeinen Bürgervereins am Kalscheurer Weg an die Wand.

Heiterkeit löste Tante Minna aus, die 1935 Erzieherin im Kindergarten Heilig Geist war. „Die hatte bestimmt einen Rohrstock hinterm Rücken“, frotzelten einige ältere Betrachter, die sich bei alten Fotos von Schulen erinnerten, wie streng es früher in Bildungseinrichtungen zuging.

Was früher Turnschuhe mit Gummisohle waren, sind heute coole Chucks. Wer ein Paar der angesagten Treter bei Quick-Schuh erwarb, konnte sie sich verschönern lassen: Henning Hüttner, in seinen „wilden Jahren“ Streetart-Künstler, heute Diplom-Designer, verzierte die Chucks mit Edding-Stiften und nach Kundenwünschen: mit Graffiti-Logos, Namen, Comic-Helden oder abstrakten Gebilden.

Musikalische Unterhaltung war ebenfalls Teil des vierten Zollstock-Kulturwochenendes. Von sanften Bossa-Nova bis hin zu Klangcollagen reichte die Bandbreite, aber auch die Slam-Poetry von Jacob Eckstein gehörte zum Programm. Der Verein Zollstock-Kultur hatte sein Versprechen im Programmheft, die Besucher könnten an elf Kulturorten „Überraschendes, Fremdes und Vertrautes“ erleben, jedenfalls voll eingelöst.

Bericht von ULRIKE WEINERT für Kölnische Rundschau am 17. Oktober 2017

 

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 Renate Geiter 24.03.2019 - 16:53
13 Okt

Poetry Slam im Schuhladen, Kunst im Seniorenheim, griechische Mythologie im Pfarrgarten

Von Grevy Ausstellung, Zollstock, Halle Zollstock, Renate Geiter, Jörg Flachskamp, Eckhard Zeglin With 0 Kommentare
  • 4. Zollstocker Kulturwochenende

 

Poetry Slam im Schuhladen, Kunst im Seniorenheim, griechische Mythologie im Pfarrgarten – beim 4. Zollstocker Kulturwochenende vom 13. bis 15. Oktober 2017 gibt es an elf Kultur - Orten Überraschendes, Fremdes und Vertrautes. Das Thema „Heimat“ wird mit Künstlern aus Japan, den Niederlanden, Uruguay und Kölns Partnerstadt Klausenburg (Rumänien) interpretiert. 

Die Kirchen St. Pius, Melanchthon und Heilig Geist laden zu Ausstellungen, Konzerten und Theater. „Pan & Syrinx“ sind beispielsweise im Pfarrgarten von St. Pius zu Gast. Eine Fotoausstellung gibt es im „Studio A“ am Gottesweg, Kindertheater und eine Ausstellung im Café Kleks. 

Bücher Weyer ist mit der Lesung eines Krimis von Susanne Grulich dabei, begleitet von Kölner Musikern, die live den Soundtrack zum Buch spielen. Der Bürgerverein Zollstock zeigt Exponate und historische Bilder aus seinem Archiv. Das Seniorenzentrum Zollstockhöfe am Gottesweg präsentiert Olivenholzarbeiten des Künstlers Eckhard Zeglin. Poetry Slammer Jacob Eckstein gibt seine Kunst bei Quick Schuh am Höninger Weg zum Besten. Dort wird es auch eine Aktion mit dem Kölner Streetart-Künstler Henning Hüttner geben. MiSi Spielwaren am Höninger Weg reserviert sein Schaufenster für Kunst und Street Art.

Hier geht es zur Karte…

Auszug aus dem Programm

01 Halle Zollstock

Gottesweg 79, 50969 Köln

www.halle-zollstock.de

Eröffnungsveranstaltung

Die Eröffnung der 4. Zollstocker Kulturtage findet in der Halle Zollstock statt. Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Marcel Marburger

HOME SWEET HOME - oder was ist Heimat?

Ist „zu Hause“ der Ort, an dem man seinen Wohnsitz hat oder der, an dem man verstanden wird? Ist es gar kein Ort mehr, sondern vielmehr ein Empfinden? Der Begriff „Heimat“ berührt jeden Menschen auf unterschiedliche Art und Weise.

Künstler:

Midori Mitamura (Japan), André Smits (NL): Fotografie www.artistintheworld.com, Norbert Goertz: Fotografie, Ellen Muck: Objekte und Collagen

Gudrun Näkel: Zeichnungen und Collagen, Beate Müller, Installation- Kartoffelferien, Ela Thiel: Bontjensnückerige söß Melange, Dialog in Agora, ein Austauschprojekt zwischen Künstlern aus Köln und Klausenburg (Rumänien) www.dialog-in-agora.fabini.eu/

 Sa  So | 14  15 Oktober | 14 - 18h

 

02 Seniorenzentrum Zollstockhöfe

Gottesweg 85, 50969 Köln

Eckhard Zeglin

Gezeigt werden hier von dem Kölner Künstler Eckhard Zeglin Skulpturen und Lichtskulpturen aus Olivenholz. Das Holz stammt teilweise von mehrere Jahrhunderte alten Olivenbäumen, die Eckhard Zeglin in ihrer Geschichte größtenteils selbst kennt. Vor Ort, überwiegend in Griechenland und Italien, werden diese Holzrohlinge unter künstlerischen Gesichtspunkten von Eckhard Zeglin ausgesucht und in seine Werkstatt bei Hennef gebracht. Der Künstler unterstützti mit seinen Arbeiten die einzigartige Kunst der Natur,sich zum Ausdruck zu bringen.

 Sa  So | 14  15 Oktober | 14 - 18h

 www.olivenholz-kunstdesign.de

 

 

 

03 Studio A

Gottesweg 46, 50969 Köln

Angela Graumann

Subtile Wahrnehmung

Mit Zunahme der Bildkommunikation nimmt unsere Fähigkeit zu sehen ab. In meinen Bildern zeige ich unterschiedliche Sichtweisen und Wahrnehmung im Alltäglichen. 

Es sind Bilder, die wie Gemälde auf den Betrachter wirken.

So | 15 Oktober | 13 - 18h

www.angela-graumann.de

 

 

 

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