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Grevy-Ausstellung

13 Nov

Auszüge aus 6 Zyklen 2014 bis 2018

Von Grevy Raymund Richter, Kunstraum Grevy!, Grevy-Ausstellung With 0 Kommentare
  • Ausstellung von Raymund Richter

Ob als Maler, Zeichner, Grafiker oder Objektbildner – signifikant für Raymund Richter ist, dass er bevorzugt seriell arbeitet. So entstehen teils umfang-, stets aber aufschlussreiche Zyklen von Bildern, in denen er sein gewähltes Sujet unter verschiedenen Aspekten ausleuchtet und betrachtet, auf unterschiedliche Weise be- und verarbeitet. Er variiert sein jeweiliges Thema, improvisiert frei darüber und lässt so seine diversen, manchmal sogar divergenten Facetten sichtbar werden.

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23 Aug

Kölnische Rundschau: Von Skepsis bis zur Zuversicht

Von Grevy susebee, Kunstraum Grevy!, Grevy-Ausstellung, Performance With 0 Kommentare
  • Kölner Künstlerin „susebee" zeigt Porträtserie im...

DONNERSTAG, 23. AUGUST 2018  - NUMMER 195

NEUSTADT-SÜD. „Lass mich dich zeichnen" hatte die Künstlerin „Susebee" (Susanne Bender) in ihrer Einladung an potenzielle Interessenten geschrieben, die ihr für eine Porträtreihe als Modelle dienen sollten. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentiert sie zurzeit im Kunstraum Grevy an der Rolandstraße.

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20 Jul

„Shibari Körper Formen“ – Renate Geiter & Rudolf A. Scholl

Von Grevy Kunstraum Grevy!, Grevy-Ausstellung With 0 Kommentare
  • Japanische Fesselkunst trifft Sockelobjekte

Shibari oder Kinbaku, die japanische Fesselkunst, die erstmals in der Edo Periode dokumentiert wurde, ist unter anderem seit einiger Zeit das Thema der Arbeiten von Renate Geiter. Dieses in seinen Formen, Knoten und Techniken hoch ausdifferenzierte Fesseln des menschlichen Körpers – ist es Kunst an sich schon? Ist es eine Form der Meditation? Ist es eine Performance oder ein Fetisch? Je nach Selbstverständnis der Ausführenden liegen die Schwerpunkte anders.

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06 Jul

„Frei.“ – Nanouk Nu

Von Grevy Kunstraum Grevy!, Grevy-Ausstellung, Nanouk Nu With 0 Kommentare
  • Beitrag zum Cologne Pride 2018

Was wäre die Welt ohne Freiheiten, ohne wiederentdeckte Intuition, ohne unsere geheimen Orte, ohne noch zu erforschende Sehnsüchte, ohne all das Wunderbare, was vom Verstand noch nicht vollständig katalogisiert wurde?

Nanouk Nu präsentiert mit ihrer ersten Solo-Ausstellung, was sie von den Reisen in ihr freies Herz mitgebracht hat: fremde Personen und sich selbst, den Ausdruck von zartem Verlangen und von schmerzender Leidenschaft, viele Frauen und vereinzelt Männer, Porträts und Akte – Intensität. Kraft. Ausdruck.

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